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Linktausch - Linktausch kostenlos

Unter dem Begriff Linktausch oder Linktausch kostenlos versteht man zumeist im Zusammenhang mit dem Internet, eine Webseite, die mit einer anderen Webseite einen Link getauscht hat. Es gibt mehrere Formen von Linkpartnerschaften, der beliebteste Linktauschtyp ist der reziproke Linktausch: Zwei Webseiten werden direkt miteinander verlinkt. Dieser Linktyp ist deshalb so beliebt, weil am einfachsten zu handhaben. Häufig wird unter Linktausch gleichzeitig auch der Begriff Linkpartner erwähnt. Es handelt sich hier um Synonyme Begriffe. Der Begriff Linkpartner kann laut deutschem Patentamt nicht einschlägig als Marke geschützt werden, da er allgemein beschreibend ist.

Vorrangig hat ein Linkpartner folgende Aufgaben zu erfüllen:

  • erhöhte Besucherzahlen
  • eventuell bessere Listung im Google Index (wobei dieser Faktor nur einer von vielen ist)
  • Marketing

Die Linkpartner Tauschbörsen lassen sich weiter in manuell verwaltete sowie automatisierte Systeme unterteilen.

Weiters werden viele Systeme kommerziell geführt, man bekommt bestimmte Dienstleistungen zur Verfügung gestellt wie z.B. schnellen und einfachen Linktausch ohne dass man die Links in die eigene Seiten einfügen muss. Unter manchen SEO Webmastern wird Linktausch nicht gerne gesehen, automatisierte Linktauschsystem laufen Gefahr bei Suchmaschinen negativ eingestuft zu werden. Linktausch ist derzeit noch immer als äußerst effektives Mittel zur Suchmaschinenoptimierung einsetzbar.

Ein Textlinktausch ist die Verknüpfung zweier Internetseiten untereinander, die einen normalen, textbasierten HTML-Hyperlink verwenden.

Ziele eines Austausches von Links

Ein Textlinktausch hat zunächst das originäre Ziel, neue Besucherströme von der verlinkenden Seite auf Werbeseite zu ziehen. Darüber hinaus wird diese Methode mittlerweile jedoch sehr stark in der Suchmaschinenoptimierung benutzt.

Funktionsweise eines Linktausches

Suchmaschinen suchen den Großteil der weltweiten Internetseiten nach Links ab, um auf diese Weise zum einem die Anzahl der eingehenden Links auf eine bestimmte Seite zu ermitteln, gleichzeitig aber auch die Linktexte mit dem Inhalt der Zielseite abzugleichen. Dieses Prinzip der Linkpopularität hat wiederum das Ziel, die Wichtigkeit einer Seite in einem bestimmten Kontext (Suchanfrage) zu bewerten.

Die Entwicklung bis heute

Wurden anfänglich nur die Anzahl der eingehenden Links durch die Suchmaschinen gezählt, wurden die Verfahren der Suchmachinen aufgrund des sich rasant entwickelnden Spam kontinuierlich verfeinert. Neben der oben erwähnten Mitbewertung der Linktexte, ist heute ebenso wichtig, dass die Seiten nicht unter einander verlinken. Bei so genannten „Nicht-reziproken-Links“ verlinkt Seite A zwar auf Seite B, aber Seite B im Gegenzug nicht auf Seite A. Bevor diese Regel in die Suchmaschinenalgorithmen aufgenommen wurde, war das Sammeln von Links ein relativ leichten Unterfangen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Verzeichnissen (Seite B), die für den Eintrag der Seite A einerseits einen gewünschten Linktext zuordnen und andererseits im Gegenzug, sozusagen als Bezahlwährung einen Link auf Seite C verlangen. Diese Art des Linkaufbaus fällt in den Graubereich der Suchmachinenoptimierung ist gleichzeitig für Suchmaschinen schwer nachzuvollziehen.