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25 Aug |
Private Krankenversicherung (PKV) Krankenversicherung
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Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen werden immer unzureichender, die Kosten im Gesundheitswesen explodieren. Mit der aktuellen Gesundheitsreform gibt es einige Neuerungen in der Privaten Krankenversicherung, die Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen Versicherten und Krankenkassen haben.
Wer kann sich privat versichern?
Selbständige und Freiberufler sind jederzeit versicherbar. Gesetzlich versicherte Arbeitnehmer können immer nur zum 01. Januar eines Jahres in die private Krankenversicherung wechseln. Zudem gilt als Voraussetzung, dass das Einkommen in den letzten drei Jahren oberhalb der Pflichtversicherungsgrenze gelegen hat. Eine Ausnahme gilt für Arbeitnehmer, die vor dem 02.02.2007 die freiwillige Mitgliedschaft zum Zweck der privaten Versicherung gekündigt haben.
Die Einkommensgrenze (p.a.) für die Pflichtversicherung liegt für das Jahr 2009 bei 48.600 Euro. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden bei der Einkommensberechnung berücksichtigt. Arbeitnehmer, deren Einkommen die Pflichtversicherungsgrenze übersteigt gelten als freiwillig versichert.
Für Abgeordnete, Beamte und Richter zahlt der Dienstherr (Behörde, Land oder Bund) eine prozentuale Beteiligung an den Krankheitskosten (Beihilfe). Die Höhe der Beihilfe bestimmt sich durch die familiäre Situation und beträgt zwischen 50% und 80% der privat bezahlten Arztkosten oder Apotheken- und Krankenhausrechnungen.
Leistungen der privaten Krankenversicherung
Die Leistungen der Versicherung können durch die Aus- oder Abwahl verschiedener Tarife und Optionen wie in einem Baukastensystem zusammengestellt werden. Einige Versicherer positionieren sich mit Ihren Tarifmodellen in der so genannten Premiumklasse andere hingegen bieten speziell eine Art Grundversorgung zu günstigeren Preisen.
Die häufigsten Bestandteile einer PKV:
- Ausschluss oder Minderung der Zuzahlungen bei Medikamenten und Heilmitteln
- Chefarztbehandlung
- Freie Arztwahl
- Erstattungen für Sehhilfen (Brille, Kontaktlinsen)
- Inlays gelten häufig als Zahnbehandlung und werden bis zu 100% erstattet
- Übernahme der Kosten für Heilpraktiker
- Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer bei stationären Aufenthalten
- Weltweiter Versicherungsschutz
- Zahnersatz ohne Einschränkung der Materialwahl oder Ausführung
Darüber hinaus sind noch andere Leistungen möglich. Die Auswahlmöglichkeiten sind bei den Versicherungsgesellschaft teilweise sehr unterschiedlich. Nicht alle Gesellschaften bieten die angeführten Leistungen an.
Ist meine Familie automatisch mitversichert?
Nein. Anders als bei der gesetzlichen Versicherung ist die Familienversicherung nur gegen zusätzliche Beiträge möglich. Anzumerken ist jedoch, dass aufgrund der hohen Beiträge zur GKV in vielen Fällen eine Familie in der privaten Krankenversicherung zu vergleichbaren Beiträgen versicherbar ist - allerdings mit allen Vorzügen der privaten Versicherung.
Ist die Rückkehr in die gesetzliche Versicherung möglich?
Grundsätzlich ist die Rückkehr ausgeschlossen. Allerdings gibt es einige Ausnahmen. Zum Beispiel können respektive müssen Sie wieder in die GKV wechseln, wenn Sie als Arbeitnehmer unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze zur Pflichtversicherunge verdienen. Denkbar ist dieser Fall zum Beispiel bei einer künftigen Teilzeitbeschäftigung oder einer Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze.
Auch Selbständige können unter gewissen Voraussetzungen wieder in die gesetzliche Kasse eintreten.
Werden Sie als ehemaliger Selbständiger wieder als Arbeitnehmer verpflichtet, so greift automatisch die Versicherungspflicht bei der gesetzlichen Krankenkasse.
Bitte beachten Sie immer den Einfluss Ihrer individuellen Situation. Bitte beraten Sie sich diesbezüglich mit einem Krankenversicherungsspezialisten.
Was kostet eine private Krankenversicherung?
Die Höhe des Beitrags bemisst sich individuell nach Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand und der ausgewählten Tarife bzw. Leistungen. Zudem bieten viele Versicherer inzwischen eine Selbstbeteiligung an, deren Höhe maßgeblichen Einfluss auf den Beitrag nimmt.
Nicht zuletzt sollte auch die Versicherungsgesellschaft selbst gut gewählt werden. Jede Gesellschaft kalkuliert anhand verschiedenster Faktoren und somit sind schon aufgrund der Tarifpolitik bei gleicher Leistung sehr große Beitragsunterschiede möglich.
Vorsicht vor einfachen Vergleichen
Gerade bei der privaten Krankenversicherung ist ein reiner Preisvergleich sehr gefährlich. Schnell entpuppen sich vermeintlich günstige Angebote als in der Praxis besonders teuer oder bieten nur unzureichende Leistungen an. Ein sinnvoller Vergleich erfordert die Hilfe eines Experten. Wir raten dringend davon ab, einen Vertrag ohne fachlichen Beistand und eingehende Beratung abzuschließen.
Zahlt der Arbeitgeber einen Teil der Beiträge?
Ja, Ihr Arbeitgeber ist verpflichtet 50% des Beitrags für Kranken- und Pflegeversicherung bis zur Höchstgrenze der gesetzlichen Versicherung zu tragen. Der Arbeitgeberanteil schließt die Beitragsanteile für Ehegatten und Kinder ein.
Zukünftige Beitragsentwicklung
Ein Teil der laufenden Beitragszahlungen wird für Alterungsrückstellungen verwendet. Damit soll dem Umstand vorgebeugt werden, dass ältere Menschen mehr Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen. Diese gesetzliche Regelung baut vergleichbar mit einer Rentenversicherung ein Guthaben auf, das mit den Krankenversicherungsbeiträgen verrechnet wird.
Fast alle privat Versicherten kommen in den Genuss günstigerer Beiträge als bei der gesetzlichen Krankenkasse. Wir empfehlen den entstehenden Differenzbetrag als zusätzliche Vorsorge mittels eines geeigneten Produkts anzulegen und damit eine zusätzliche Beitragssicherheit zu schaffen. Sollten Sie diese Rücklage später nicht benötigen, so werden Sie sich sicherlich über diese Zusatzrente freuen.
Zusätzlich können Rentner in einen Basistarif wechseln, dessen Beitrag nicht teurer ist als der zur gesetzlichen Versicherung. Allerdings bietet er auch nur "Kassenleistungen".
Es sollte auf jeden Fall beachtet werden, dass die gesetzlichen Kassen zur Zeit keine vergleichbare Vorsorge betreiben.
Wie funktioniert die Abrechnung mit der Krankenkasse?
Die private Krankenkasse bezahlt den Erstattungsbetrag in der Regel innerhalb von 10 Tagen nach Einreichung der Arztrechnung. Zu beachten ist hierbei, dass die Kasse nicht direkt an den Arzt, sondern an den Versicherten bezahlt. Als Privatpatient sind Sie dem Arzt gegenüber zur Zahlung verpflichtet.
Stehen aufwändigere zahnärztliche Behandlungen an, sollten Sie sich auf jeden Fall einen Heil- und Kostenplan erstellen lassen und diesen vor Behandlungsbeginn bei der Krankenkasse einreichen, um eine Kostenübernahmeerklärung zu erhalten.
Krankenhauskosten werden im Normalfall direkt zwischen der Krankenkasse und dem Krankenhaus abgerechnet. Hierzu legen Sie als Patient Ihre Versicherungskarte vor und das Krankenhaus holt die Kostenübernahmeerklärung selbständig von Ihrer Versicherung ein.
Wann kann ich in die private Krankenversicherung wechseln?
Selbständige, Freiberufler und Beamte müssen eine Kündigungsfrist von zur Zeit zwei Monaten beachten. Für gesetzlich Versicherte Arbeitnehmer ist der Wechsel zur privaten Krankenversicherung immer nur zum 01.01. eines Jahres möglich.
Private Krankenversicherung vergleich
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14 Mrz |
Beitrag – Leistungen – private Krankenversicherung Krankenversicherung
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Der Beitrag und die Leistungen einer privaten Krankenversicherung sind je nach Tarif abhängig. Der Kunden kann selber festlegen, welche Leistungen und Ansprüchen seine Versicherung leisten soll. So werden zum Beispiel Heilbehandlungen, Leistungen bei der Zahnbehandlung, Praxisgebühr, Medikamente, Einzelzimmer im Krankenhaus oder Behandlungen vom Chefarzt persönlich übernommen. Je nach gewähltem Leistungsumfang passt sich natürlich auch der Beitrag an.
Der Beitrag passt sich auch noch aus Alter, Eintrittsalter, Versicherungsumfang, Gesundheitszustand und Geschlecht festlegt. Bei den privaten Krankenversicherungen gibt es keine Aufnahmepflicht, dass heißt, dass Sie unter umständen auch abgelehnt werden könnten. Der Beitrag ist dabei von jedem Familienmitglied selber zu entrichten.
Die Kosten für eine Behandlung müssen die Patienten erstmal dem Arzt vorstrecken. Nachdem die Versicherung dann überprüft hat, ob die Leistungen auch versichert sind, werden diese dann übernommen.
Jedoch gibt es einige Unterschiede zwischen der privaten Vollkrankenversicherung und der Krankenzusatzversicherung.
Gerade bei der eigenen Gesundheit sollte man nicht am falschen Platz sparen, denn es ist nicht zu vergessen, die Gesundheit ist unser Grundkapital. Sollten Sie Interesse an Zusatzversicherungen oder einer privaten Vollkrankenversicherung haben, sollten Sie sich im Internet mal unter dem Suchwort „Tarifvergleich PKV“ umschauen. Mit Hilfe eines Tarifrechners sparen Sie eine Menge Zeit bei der Suche nach der günstigsten Versicherung.
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13 Jan |
Private Krankenversicherung Informationen Krankenversicherung
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Private Krankenversicherung Informationen
Die Private Krankenversicherung ist Teil des Gesundheitssystems und in den meisten Ländern auch Teil des Sozialversicherungssystems. Diese Versicherung dient als eine finanzielle Stütze gegen die Kosten der ärztlichen Behandlungen – oder auch andere Arten der Behandlung, zum Beispiel alternative Behandlungsmethoden und Medikamenten – nach einem Unfall, infolge einer Krankheit oder während der Mutterschaft.
In Deutschland spricht man über zwei Arten der Krankenversicherung: die gesetzliche Krankenversicherung, abgekürzt als GKV und die private Krankenversicherung, auch noch bekannt als PKV.
Die private Krankenversicherung ist im Gegensatz zu der GKV eine freiwillig abschließbare Krankenversicherung. Jedermann kann eine ähnliche Versicherung beanspruchen, vor allem Beamte, Freiberufler und Selbstständige, die ohne eine vorherige Pflichtversicherung bei der GKV nicht angenommen werden, also kein Schutz für solche Fälle haben; Arbeitnehmer und Angestellte die mit ihrem hohen Einkommen die Pflichtversicherungsgrenze überschritten haben und damit leicht zu eine PKV wechseln können; aber auch die Versicherungsnehmer der gesetzlichen Krankenversicherung können sich zusätzlich bei der privaten Krankenversicherung absichern und zusätzliche Leistungen genießen. Für die verschiedliche Bedürfnisse der Zielgruppen existieren auch unterschiedliche Versicherungsformen, jeder kann sich die richtige und passende auswählen: Vollversicherung für die Absicherung aller möglichen Behandlungskosten, Teilversicherung für die Absicherung eines Anteils der Kosten, also Kostenübernahme für ganz bestimmte Leistungen und schließlich die Zusatzversicherung für die Versicherungsnehmer der GKV.
Bei der privaten Krankenversicherung richten sich die Prämien nicht nach dem Einkommen – wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung –, sondern nach den persönlichen Krankheitsrisiken des Versicherungsnehmers, solche wie das Eintrittsalter, Geschlecht, gegenwärtiger Gesundheitszustand zusammen mit den Vorerkrankungen, Berufsgruppe, beanspruchte Leistungen und Versicherungsform usw. Danach soll jedes Mitglied einen individuellen Vertrag bekommen gemäß den persönlichen Bedürnissen und Ansprüchen, aber auch gemäß den verschiedlichen individuellen Wünschen.
Genau darum können auch die Familienmitglieder in dem vertrag nicht miteingeschlossen werden, denn auch sie gebrauchen einen individuellen Vertrag mit individuellen Prämien. Wie man sehen kann wird die Individualität in Rahmen der privaten Krankenversicherung sehr geschätzt. Die Leistungen der privaten Krankenversicherung sind: Physiotherapie zusammen mit zahlungsfreien Massagen,
Psychotherapie,
alternative Behandlungsmethoden und Arzneimittel,
Zahnersatz, kieferorthopädische Behandlungen und Sehhilfen und nicht zu letzt die Leistungen zuständig für die Bequemlichkeit der Patienten, wobei die freie Wahl des Versicherungsnehmers höchstens respektiert wird: freie Wahl des Krankenhauses, wo man behandelt wird, freie Wahl des Zimmers – also ein Ein- oder Zweibettzimmer –, wo man die tage während der Behandlungen verbringen wird und freie Wahl des Arztes, auch noch bekannt als Behandlung durch den Chefarzt.
All diese Leistungen werden bei der Respektierung der Obliegenheiten vollständig von dem Versicherer bezahlt, die Kosten werden vollständig übernommen oder zurückerstattet.
Die private Krankenversicherung ist eine fundamentale Absicherung mit der der Versicherungsnehmer finanziell geholfen werden kann, aber das bedeutet nicht, dass seine Ansprüche, Wünsche, seine Individualität nicht geschätzt werden sollte, und genau das wird von eine PKV bekräftigt.
Private Krankenversicherung vergleich
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11 Dez |
Krankenversicherungspflicht 2009 Info, Krankenversicherung
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Krankenversicherungspflicht für jeden Bundesbürger!
Bis zum 01.04.2009 muss jeder Bundesbürger bei einer privaten oder gesetzlichen Krankenkasse versichert sein.
Alle die sich trotzdem nicht versichern und denken dass sie Zeit haben bis sie dann wirklich mal krank werden, kann es sehr teuer werden.
Die ersten sechs Monate müssen komplett nachentrichtet werden und alle weiteren Monate wird 1/6 des Monatsbeitrags fällig.
Ist es nicht mehr nachzuvollziehen wie lange gegen die Versicherungspflicht verstoßen wurde, wird behandelt als sei er 5 Jahre nicht versichert gewesen.
Mal nachgerechnen! Bei angenommenen 500 Euro Monatsbeitrag wären das:
500 €/Monat x 6 Monate = 3.000 €
1/6 von 500 €/Monat=83,33 € x 54 Monate=4.500 €
Gesamt kämen da nur mal 7.500 € auf den Nichtversicherten zu!
Wer unter 3.975 Euro (Jahresarbeitsentgeltgrenze) monatlich verdient, für den soll dies bereits ab dem 1.4.2007 gelten.
Für alle die ihren Schutz in der privaten Krankenversicherung verloren haben, weil sie die Beiträge nicht mehr bezahlen konnten müssen sich im Basistarif der privaten Krankenversicherung versichern. Der Basistarif sieht keine Gesundheitsprüfung vor, deshalb kann niemand abgelehnt werden.
Wer noch gar keine Krankenversicherung bisher hatte, kann wählen zwischen dem Basistarif und der normalen privaten Krankenversicherung.
Der Basistarif orientiert sich an dem Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung und darf nicht mehr als der Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenkasse kosten also etwa 500 Euro im Monat.
Kostenlos private Krankenversicherung vergleichen
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17 Sep |
PKV Preisvergleich Krankenversicherung
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Bei der PKV sind die Preise (Versicherungsbeiträge, auch Prämien genannt) von Alter, Gesundheitszustand, Leistungen etc. abhängig.
Wesentlicher Faktor ist dabei neben den Leistungen wie beispielsweise Chefarzt, Einzelbettzimmer etc. der persönliche Gesundheitszustand.
Ergeben gesundheitliche Defizite eine höheres Risiko kommt zur Prämie ein entsprechender Risikozuschlag. Im Extremfall sind auch Leistungsausschlüsse für bestimmte Folgen einer Vorerkrankung möglich.
Eine optimale Krankenversicherung zu finden ist leichter, als man denkt – und oftmals auch günstiger. Vielen Krankenversicherten erscheinen die Leistungen ihrer gesetzlichen Krankenkasse angesichts gleichbleibender oder sogar steigender Beiträge immer unzureichender.
Schließlich gibt es von Gesundheitsreform zu Gesundheitsreform stetig steigende Belastungen: Zuzahlungen bei Medikamenten, bei Hilfsmitteln, bei jedem Arztbesuch. Vor allem beim Zahnersatz plant das Bundesgesundheitsministerium ständig Leistungskürzungen. In absehbarer Zeit wird man sich selbst den einfachen Zahnersatz nur mittels einer Zusatzversicherung sichern können.
Trotzdem sind immer noch rund 90 Prozent aller Krankenversicherten bei einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) versichert, auch wenn die Zweifel an deren Leistungsfähigkeit wachsen. Deswegen sollte man unbedingt einen Preisvergleich der privaten Krankenversicherung durchführen, damit auch wirklich der günstigste Preis für eine PKV erzielt werden kann.
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