Denkmalgeschützte Immobilien

DenkmalimmobilienGerade seit der letzten Finanzkrise erfreuen sich Immobilien immer größerer Beliebtheit – eigen- und fremdgenutzt. Als Sachwerte bieten sie große Sicherheit, denn Inflation und Börsencrashs haben auf sie kaum Einfluss. Hinzu kommt, dass Wohnraum zunehmend knapper wird, tendenziell also eine hohe Wertsteigerung zu erwarten ist.
Eine besondere Bedeutung kommt dabei Denkmalgeschützten Immobilien zu. Denkmalgeschützt bedeutet, dass das Amt für Denkmalschutz die Immobilie als kulturelles Erbe eingestuft hat und der Erhalt dieser Immobilie daher staatlich gefördert wird. Zu finden sind solche Objekte jeweils in der Denkmalliste des betreffenden Bundeslandes. Spannender Standort für Denkmalimmobilien ist Berlin als deutsche Metropole mit großem Zulauf, auch Denkmalimmobilien in Leipzig sollten nicht außer Acht gelassen werden.

Steuerliche Vorteile bei Denkmalimmobilien

Denkmalgeschützte Immobilien bieten hohe Steuerabschreibungsmöglichkeiten. Für Kapitalanleger bedeutet dies hohe Renditemöglichkeiten, für Eigennutzer ebenso vorteilhafte Konditionen.
Konkret heißt das: beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie beteiligt sich der Staat 12 Jahre lang, indem 100% der anfallenden Kosten für Sanierungen bei Kapitalanlegern steuerlich geltend gemacht werden können bzw. 90% über 10 Jahre, wenn es sich um die eigen genutzte Denmalimmobilie handelt. Beim Kauf gewöhnlicher Häuser oder Wohnungen hingegen, kann der Eigennutzer hingegen keine Kosten beim Finanzamt geltend machen. Auch bei vermieteten Objekten, die nach 1924 gebaut wurden lassen sich jährlich nur 2% der Anschaffungskosten absetzen, das über 50 Jahre hinweg.
Wichtig ist, sich die steuerliche Vorabbescheinigung einzuholen, welche bei der jeweiligen Maßnahme den Erhalt des schützenswerten Gutes voraussetzt.

Die Lage

Die richtige Lage kann den Wert einer Immobilie nochmals erheblich steigern. Attraktive sind daher unter anderem Denkmalimmobilien in Berlin sowie Denkmalimmobilien in Leipzig. Beides deutsche Großststädte mit hohem Potenzial, was die demographische und wirtschaftliche Entwicklung angeht.

Denkmalimmobilien in Berlin

Berlin ist ein idealer Standort: die deutsche Hauptstadt ist mehr gefragt denn je, Wohnraum ist knapp durch ständig steigende Zahlen an Zuziehenden. Denkmalimmobilien Berlin haben also beste Aussichten, dem Vermögenszuwachs zuträglich zu sein: durch Vermietung, Abschreibung und Wertsteigerung.

Denkmalimmobilien in Leipzig

Durch den Zuzug großer Unternehmen gilt Leipzig als stark wachsender Wirtschaftsstandort. Denkmalimmobilien Leipzig sind zudem unter Umständen günstiger zu erwerben als in anderen deutschen Metropolen. Als florierender Standort für verschiedene Wirtschaftszweige und beliebte Messestadt, ist ein Preisanstieg bei Immobilien und Mieten in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich.

Mit denkmalgeschützten Immobilien ist es also möglich, staatlich gefördert Kapital anzulegen oder zu wohnen. Gewinne sind zudem nach zehn Jahren steuerfrei, was eine Kapitalanlage zudem besonders attraktiv macht – und das bei einer der sichersten Anlageformen, die es gibt!

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