Die private Altersvorsorge

private Altersvorsorge vergleichDie private Altersvorsorge ist mittlerweile ein Muss für jeden Deutschen, wenn er auch im Alter den gewohnten Lebensstandard beibehalten möchte. Die staatliche Rente reicht dafür einfach nicht mehr aus.
Grundlagen

Durchschnittlicht spart jeder Deutsche monatlich 170,- EUR für die eigene Altersvorsorge und private Rentenversicherung. Dies entspricht einer jährlichen Sparleistung von 2.040,- EUR. Diese gesparte Summe entspricht rund 11 Prozent des verfügbaren Einkommens eines Durchschnittsbürgers in Deutschland.
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Start der eigenen Altersvorsorge

Der Start für die eigene private Altersvorsorge sollte bereits mit dem ersten verdienten EUR beginnen. Dies fällt zwar schwer und es bedarf großer Disziplin dies auch über lange Jahre durchzuhalten, jedoch sichert nur dieser Weg die finanzielle Unabhängigkeit im Alter.

In vielen Beratungsgesprächen, oder auch im Internet gibt es zu diesem Thema viele verschiedene Rechner, mit welchen sich die Rentenlücke errechnen lässt. Jedoch sind diese dort errechneten Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen, denn bereits ein Jahr später ist die eigene Rentenlücke schon wesentlich größer. Die Ergebnisse stellen hier immer nur Momentergebnisse dar. Denn durch steuerliche Änderungen werden die Rentenlücken Jahr für Jahr größer.


Inflation berücksichtigen

Leser von Finanz-Geld.de wissen das wir großen Wert auf die Einbeziehung der Inflation in Anlageentscheidungen legen. Denn die natürliche oder auch künstlich geschaffene Geldentwertung kann große Teile des eigenen Vermögens im Bezug auf die Kaufkraft zunichte machen.
Aus diesem Grund muss die zu erwartende Rendite der Anlagen immer größer sein als die Inflationsrate plus zu zahlende Steuern (Abgeltungssteuer ab 2009).

Wem heute 1.000,- EUR zum Leben im Monat reichen, der wird mit diesem Betrag in 30 Jahren nicht weit kommen.


Konzept zur privaten Altersvorsorge

Ist die Entscheidung für eine eigene private Altersvorsorge gefallen, geht es um den Aufbau eines Konzeptes. Denn das reine Ansparen auf einem Sparbuch reicht nicht aus um die Rentenlücke zu schließen.
Um aus dem hart gesparten Geld auch eine gute Rendite zu erzielen, gilt es ein optimiertes Konzept zu erstellen oder erstellen zu lassen.

Hier kann man auf Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleister zurückgreifen, oder aber dieses Konzept selbst erstellen.
Eine konsequente, konservative und private Anlagestrategie in Rentenpapieren kann durchaus mehr Rendite erwirtschaften als die Anlage in Investmentfonds der gleichen Kategorie.


Staatliche Förderungen

Für die private Altersvorsorge kann teilweise auch auf staatliche Förderungen zurückgegriffen werden (je nach Altersvorsorgekonzept).
Hierzu bietet sich die Riester-Rente, Rürup-Rente und die betriebliche Altersvorsorge an. Die Beträge, welche der Staat für die private Altersvorsorge beisteuert, können auf lange Sicht große Summen ergeben (wenn dies zusätzlich renditeorientiert angelegt sind).


Flexibilität

Ein abgeschlossener Vertrag rund um die private Altersvorsorge mit einer Laufzeit von 30 Jahren und einer festen Anlagestrategie bei einer Bank oder Versicherung ist wenig flexibel. Da sich die Weltwirtschaft und damit auch die Anlagemöglichkeiten verändern, sollte auch darauf geachtet werden das die Anlagestrategie flexibel bleibt. Nur so können attraktive Renditen erzielt werden.


Sicherheit

Beiträge welche für die private Altersvorsorge zurückgelegt werden, dürfen nicht die eigene Existenz bedrohen. Zuerst steht die finanzielle Unabhängigkeit im Vordergrund, danach kann von den freien Mitteln etwas für das Alter zurückgelegt werden.
Passende Berufsunfähigkeitsversicherung rundet das Konzept der privaten Altersvorsorge ab.

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