Familienhaftpflichtversicherung vergleich

FamilienhaftpflichtversicherungFamilienhaftpflichtversicherung vergleich – Private Haftpflichtversicherung ist für Familien und für in Lebensgemeinschaft lebende Personen ein Muss.
Und schon für wenig Aufwand ist man auf der sicheren Seite. Bei dem folgenden Vergleich haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
Zum einen die Wahl der Standardabsicherung – Sie bestimmen lediglich die gewünschte Deckungssumme und ggf. die Selbstbeteiligung.
Zum anderen, wenn Sie auf Grund Ihrer besonderen Lebenssituation den Wunsch haben, bestimmte Risiken zusätzlich mit abzudecken, den Versicherungsschutz mit Deckungserweiterungen.

Familienhaftpflichtversicherung kostenloser vergleich

Private Haftpflichtversicherung

Die Privathaftpflichtversicherung ist eine Form der Haftpflichtversicherung. Sie sichert den privaten Versicherungsnehmer und seine Familie einschließlich eventueller Hausangestellter (letztere soweit für den Haushalt tätig) vor Forderungen Dritter im Rahmen der vereinbarten Deckungssummen. Da die Haftung gerade von Privatpersonen nach deutschem Recht grundsätzlich nicht begrenzt ist, liegt die Bedeutung einer Privathaftpflichtversicherung und der Anpassung ihrer Versicherungssummen für den Einzelnen auf der Hand. Die Privathaftpflichtversicherung ist, im Gegensatz zur Kfz-Haftpflichtversicherung, keine Pflicht-, sondern eine freiwillige Versicherung.

Deckung für deliktunfähige Kinder

Nach § 828 Abs. 1 BGB haften Kinder bis zur Vollendung des 7. Lebensjahrs nicht selbst, bei Kindern vom 7. bis zum 10. Lebensjahr (Abs. 2) gibt es Einschränkungen bei Unfällen mit einem Kraftfahrzeug, einer Schienenbahn oder einer Schwebebahn, sowie bei allen Kindern bis zum 18. Lebensjahr (Abs. 3) Einschränkungen der Haftung nach Einsichtsfähigkeit. Unabhängig davon können aber die Eltern bei einer Aufsichtspflichtverletzung in die Haftung für Handlungen ihrer Kinder genommen werden, da diese dann selbst falsch gehandelt haben. Selbst, wenn der Geschädigte keinen Anspruch auf Schadensersatz hätte, bleibt dennoch meist die „moralische Verpflichtung“ gegenüber den Geschädigten wie z. B. den Nachbarn. Durch den Einschluss einer Zusatzversicherung kann die „Einrede der Deliktunfähigkeit“ bis zum vollendeten 7. Lebensjahr, bei manchen Versicherern auch bis zum 10. Lebensjahr ausgeschlossen werden. Der Versicherer prüft dann nur noch, ob der Schaden im Rahmen der Police abgedeckt ist. Zu beachten ist aber, dass die Versicherungssummen dafür meist sehr begrenzt (5.000 bis 30.000 Euro) sind.

Dauerhaft deliktunfähige Kinder, z. B. bei geistiger Behinderung oder u. U. mit Pflegebedarf müssen durch eine spezielle Klausel vom Vertrag erfasst sein, damit sie über die Volljährigkeit hinaus mitversichert bleiben.

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